KLETTERMAX

Lehrgangsbericht eines Kletterschülers:
Über Erfahrungen und Sensationen beim Bergsteigen.

Samstag, 18. September 2010

BERGA 
Abstecher ins katalanische Inland

Die drei für eine Tankstelle

Es war einer dieser Tage im September 2010 an dem ich nicht viel an Blog und Fotos dachte. Es war im Grunde gar nichts geplant. Ich fuhr einfach nur mit um ein wenig zu klettern. Von "Arnault", der uns nach Berga mit nahm, erwartete ich an diesem Tag nichts schwieriges. Er ist einer von den Alpinisten die lieber einfache Sachen machen und sich nicht übernehmen. Ich lernte Ihn in anderen Kletterpartien besser kennen und darf sagen das er sehr vorsichtig und überlegt handelt. In der "Solsolet" die wir später zusammen gingen kontrollierte er die Standplätze stets genau. Und ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl in falschen Händen zu sein.
"Raúl" aufgrund seiner Verletzung kletterte nicht mit uns.


Dafür ist die Gegend aber erschlagend schön. Hier würde ich gerne wieder her fahren. Beim Abstieg habe ich an in einer Flanke eine Menge Kletterhaken gesehen. Hier wimmelt es nur so von Routen.



Freitag, 17. September 2010

Routen setzen


Kletterrouten bauen

Utensilien um "Espits" zu setzen

Das Resultat
Das Loch











Mit Hilfe des Bohrers und des Hammers bohren wir uns ein Loch in das später der Spreizdübel gesetzt wird. Dabei muss ganz exakt vorgegangen werden, damit der Dübel später kein Spiel hat und nicht wackelt.
Wer diese Arbeit mit einer Akku-bohrmaschine macht ist faul und feige.

Der Dübel ist gesetzt und passt genau
Die Bohrkrone ist gleichzeitig der Dübel und bleibt später, nach dem das Loch fertig ist stecken. Zuvor stecken wir aber noch den Bolzen in das zu versenkende Ende, welcher den Dübel beim einschlagen öffnet. Auf diesen schrauben wir dann ganz fest den Sicherungshaken.

Und halten tut er auch
Die Stelle an der der Sicherungshaken aufliegt haben wir noch etwas geglättet um eine grösst mögliche Auflage zu garantieren. Wir haben Die Instalation gleich aus probiert und sind nicht gestorben.
Pfusch ist hier lebensgefährlich. Ich werde soeben von einem Schauer überfallen. Ich weis genau wie einige Leute arbeiten.