KLETTERMAX

Lehrgangsbericht eines Kletterschülers:
Über Erfahrungen und Sensationen beim Bergsteigen.

Sonntag, 14. November 2010

Penedés

PENEDÈS
Mediona
Penedés III
Montag den ersten November sind wir dann wieder los in Richtung "Panedes" um in die Gegend von "Mediona" zu fahren. Zunächst fanden wir einen kleinen Sektor am Rand des Flusses. Der reichte uns aber nicht aus um ganz ohne Kräfte glücklich nach hause zu gehen. So suchten wir die Gegend weiter ab, um in dem Flussbett weitere Routen zu finden. Die waren aber nicht aus zu machen, und so suchten wir weiter unten, unterhalb einer fast verfallenen kleinen Burg nach Beschäftigung. Hier wurden wir fündig, kletterten ein paar Routen bis auch diese nicht mehr ausreichten. Und jetzt kommt der Hammer. Genau gegenüber, auf der Nordseite sah Jordi etwas verdächtiges. Ein festes Seil hing an einer Felswand runter um uns an zu zeigen dass hier neue Klettergebiete entstehen. Und so war es dann auch. Neben neuer jungfräulicher Routen von V+ bis 6b+ stattet hier Jemand neues Gelände mit Sicherung und Standplatz aus. Was das Paradies für Sportkletterer bedeuten dürfte.
Was mir nie lag sind diese satten explosiven Einstiege im Überhang. Hier sind sie fast in jeder Route zu finden. Ich muss mich also mit der akrobatischen Sportkletterei und umfassender Stellungstechnik befassen. Und werde wie gesagt noch viel lernen (müssen). Für die klassische Variante , das Klettern in "Montserrat" kann es nur hilfreich sein hier ein wenig Akrobatik zu üben.
Und so werden wir mit Sicherheit wieder hier her kommen.



Sportmonty

MONTSERRAT SÜD
Sportklettern
zeichnung © dsp-graf 11/2010
Gut gebrüllt Löwe, König des V°. Ausreden, alles nur Ausreden. Und immer wieder die 6. Der VI° ist nichts für Kinder, aber auch nichts für Anfänger, oder Opas, die erst mit 39 Jahren anfangen zu klettern.
Seit Wochen klettere ich dem 6´ten Grad hinter her. Genau genommen ist es ein Jahr, dass ich daran laboriere. Nachsteigen, immer am Seil entlang, das mache ich bis 6c. Dabei bin ich schon einige 6a´s vor gestiegen. Was für ein Rückschlag. Am 13. November 2010 müsste ich passen. Ich liess Pep die Route zu ende klettern. Der war an diesem Tag aber auch nicht besonders motiviert.

Zurück mit Pep in "Montserrat" suchten wir uns einen neuen Sportklettersektor den wir nicht kannten. Irgend wo zwischen "El Bruc" und "Colbató" fanden wir etwas. Mehr schlecht als recht kletterten wir zwei VI°b+. Die waren schön steil und senkrecht. Danach wechselten wir dann in einen anderen Sektor, wo ich zwei V° (onsight) vor stieg. Ich nahm mir zu wenige Express-schlingen mit, so dass ich eine gute Länge ohne zu sichern klettern musste. Es bestand aber nicht die Gefahr auf den Boden der Tatsachen zu fallen, währe ich gestürzt. 
Und überhaupt nennt man mich den König des V°.



Donnerstag, 11. November 2010

EL DIT XIC

MONTSERRAT
Frares Encantats / El Dit Xic
El Dit Xic
Am 11 November 2010 bin ich wieder mit Antonio Garcia Picazo nach "Montserrat" gefahren. An jenem Donnerstag  war ein Typ mit der sich Paco Crestas nennt mit. Wir entschlossen uns den "Dit Xic" (kleiner Finger) vornehmen, was uns auch gelang. Ich bin als zweiter rauf und musste mich nicht hoch ziehen lassen. Ich konnte frei klettern. Auch wenn die Crockies etwas anderes behaupten haben wir es hier mit einer recht komplizierten Route zu tun, die sich am oberen Rand der V° er Marke bewegt zu tun. Sie ist sehr Kurvenreich und verläuft so nicht wirklich logisch. Die Ankerpunkte muss man schon etwas genauer suchen. Zu dem sind hier alte und neue Sicherungshaken gemischt. Alles in allem ist der "Dit Xic" eine anspruchsvolle Begehung in einem der abgelegenen Winkel von "Frares Encantats".


Dienstag, 9. November 2010

Bilanz 2010

BILANZ 2010
Die 6´er Hürde
Foto: © Antonio Garcia Picazo 10/2010
Irgend etwas wird schon hängen geblieben sein. Ich war 2010 viel klettern, mehr wie nie zu vor. Ich bin denn noch nicht wirklich zu frieden, was aber an meiner Natur liegen dürfte. Ich war an vielen Orten. Ich habe Leute kennen gelernt, die es mit dem Klettern ernst meinen. Der wohl härteste Knochen ist Antonio Garcia Picazo, der in seiner Karriere das Soloklettern zur Perfektion gebracht haben dürfte und in Spanien eine Institution ist. In seiner Zeit war er der einzige der Solo Erstbegehungen machte. In seiner Arbeit erlernte er das Spazieren in den Felsen. Seine Klettertechnik ist die Fantasie. Da ist Pep der mir viele Routen öffnet. Und nicht zuletzt Jordi der auch gut zieht.
Was mir fehlt ist die Sicht für den eigenen Fortschritt, den ich gemacht haben dürfte. Ich habe immer noch ein grosses Defizit im VI°. In der Vertikalen fängt das Klettern erst richtig an. Doch die Welt der 6´er ist umfangreich. Keine Route ist wie die Andere. 6a ist nicht gleich 6a. Den schwarzen Gurt bekommt man nicht geschenkt und so bleibt mir nichts weiter als ihn zu erklettern.
Meine auf zwei ausgeweiteten Soloprojekte konnte ich noch nicht realisieren. Ich will dann doch noch etwas sicherer gehen, denn die Solokletterei ist eine Paranoia der vierten Dimension. Zudem befinden sich in diesen klassischen, alpinistischen Routen Passagen des berühmt berüchtigten VI°, der mich wie bekannt, vor Lösungen stellt die gemacht werden müssen.
Das schöne an diesem Sport ist die Natur. In Spanien haben wir viele Sonnentage und einen milden Herbst. Wie gerne verbringe ich meine Tage im Freien, was meiner Lebensgefährtin aber nicht immer gefällt.
Jetzt fängt es auch hier an winterlich zu werden. Und ich bin nicht der ausgesprochene Freund von nasskalten Tagen.



Montag, 8. November 2010

Aus Plastik

CANET
Fiberglas

Fieberglasturm in Canet
Der Fiberglasturm ist einer der Beiden Spielplätze für Kletterfreunde, die man einfach mit der Bahn erreicht. Hier sind für Anfänger wie Fortgeschrittenen, Schwierigkeitsgrade von IV°-VIc verbaut. Es gibt gelbe, grüne, schwarze oder gemischte Routen.
Diese künstlichen Wände sind nicht wirklich als Vorbereiter für das wirkliche Klettern zu gebrauchen. Wenn man aber gerade keinen hat der mit in die Berge geht, kann man hier mit ein paar Leuten treffen und so Spass haben. Am Wochenende ist hier immer Jemand an zu treffen. Manchmal sind es auch zu viele die sich hier tummeln. Dann wird es eng. Hier kann ich aber auch ohne ernstliche Gefahr Solo klettern. Dann ist mein Gri-gri mein bester Freund, der auf mich aufpasst.

Freitag, 29. Oktober 2010

El Setrill Aresta Brucs

MONTSERRAT
El Setrill "Aresta Brucs"
© DSP-GRAF 10/2010
Antonio Garcia Picazo
Ascensiones de leyenda
Frei klettern oder Leitern und Haken raus. Was habe ich mir dabei gedacht als ich mit diesem Mann klettern ging?



un dia con agp
Am 26.11.2010 ging ich ein zweites mal mit Antonio nach "Agulles" um zu klettern. Erst im Auto sagte er mir was er vor habe. An jenem Tag würden wir den "Setrill" erklimmen. Ich warf schnell einen Blick in "Ascensiones de Leyanda" und fand eine Beschreibung über die Route. Der Einstieg sei ein A0 oder ein 6a würde man ihn frei klettern. Vor der Wand dachte ich es kann nicht angehen. Da soll ich rauf? Das soll ein 6a sein? Trotz eineinhalbstündiger Wanderung Berg auf war ich immer noch nicht richtig warm. Und irgend wie war ich angespannt. Wie immer wenn ich anfange zu klettern. Antonio stieg vor und ich stieg mit kalten Fingern und Füssen nach. Das Seil war die ganze Zeit gespannt als wolle er mich rauf ziehen. Ich hatte kaum die Möglichkeit mir meine Schritte zu überlegen. Oben klärten mich der Kletterveteran auf. Wie er abfing zu klettern ging die Skala nur bis zum V°. Erst später wurde die Scala nach oben erweitert.
Vorsichtig sei gewarnt Derjenige, der sich in die V° eines Antonio Garcia Picazo wagt.






















Mittwoch, 27. Oktober 2010

Penedés

PENEDÈS
Coll de la Barraca

PENEDÈS coll de la barraca
Penedés ist groß. Hier wird Wein angebaut. "Penedés" liegt westlich von "Montserrat" und ist anders. Hier wird auch geklettert. Wir hatten ein Buch mit. So ein Buch mit "Crockies" und allem was man braucht wenn man in eine Gegend fährt in der man sich nicht auskennt. Die Sektoren sind hier voll mit Sport-routen von 6° bis 7°+. So dachte ich, könnte ich mal ein paar Sechser klettern. Das sei ja jetzt mein Standart. Nix da. Hier in "Coll de la Barraca" gestaltet sich alles ein wenig anders. Alles ist irgendwie schwieriger als es uns das Buch weis machen will.
Mein Fazit ist: Willst du V braucht du VI. Nimm besser einen Schwierigkeitsgrad mehr mit. Sicher ist sicher, denn nichts ist sicher. Klettergrade sind schwer zu standadisieren; Und einmal mehr kaum zu gebrauchen.
Mit Jordi klettern gehen macht Spass. Der zieht mich mit. Ich werde durch ihn eine Menge lernen.

Montag, 25. Oktober 2010

Girona Llafranc
el Pinell

Noch so ein Ort wo man irgend wie nur einmal hinkommt. In "Girona" war ich mit Arnault und Raúl. 
Es war wie damals als ich noch Schlagzeug spielte. Ich kam erst in Fahrt als die Anderen nach Hause wollten. Hier sind wir gerade mal 3 kurze Routen geklettert (1./5./6.), die zudem nicht mal richtig schwierig waren. Ich saß mehr im Auto als in der Wand. Dann ist mir noch der Kalksack ins Wassser gefallen.

dann war da noch

SOLIUS
Els fills de...
http://www.filmut.com/solius/index2.html









Da war doch noch was. Irgend wann Im August 2010 war ich mit Jordi in "Solius". Das ist ein Typ aus dem Kletterladen "DOM" in Mataró. Den Laden teilen sie sich zu zweit. Beide heissen Jordi. Sie sind sehr nett. Sie haben mir, weil ich keine Kohle hatte ein Seil zum Klettern geliehen. Der immer in schwarz gekleidete Jordi ist Eiskletterer und währe beinahe erfroren. Er wollte unbedingt in einer Gegend Eis-klettern, die nur alle paar Jahre ideale Bedingungen bietet. Das Resultat waren drei Tage Krankenhaus. Schön dass es ihm besser geht.

In "Solius" habe ich nun wirklich keine Fotos gemacht. Diese Sandsteine gefallen mir auch nicht. Abgelutschtes rundes Zeug das.

Wie gesagt mir gefällt die Gesteinsart nicht besonders. Am 4. November 2010 fuhren wir wieder hin. Dieses mal waren wir zu dritt. Uns begleitete Gerard. Er ist ein 24 jähriger, sportlicher Typ aus Mataró. Wie ich ist er zur Zeit arbeitslos. (Macht ja nix.) Das ist ja nicht unbedingt ein schlechter Charakter (lacht...). Es klettert seit 4 Jahren wie er sagt, und kletterte das selbe Niveau das ich kletterte. Er war wie ich dabei den VI° zu festigen.
Ich hatte mein manipuliertes Gri-gri dabei und eröffnete mir meinen ersten Soloritt in "Solius".  Ich hatte ein kleines Problem zu lösen. Alles ging gut. Alle Zeiger standen auf Spass. Wieder erwarten gefiel mir die Gesteinsart an diesem Tag. Der sandige Fels hat eine enorme Haftung. Dafür aber weniger gute Kanten um sicher zu greifen. Diese Felsart muss mit einer enormen Beinarbeit geklettert werden. Man braucht eine gute Fußstellung. Ich brauchte wohl meine Gewöhnungsphase. Danach kletterten wir zu dritt eine Route nach der anderen.

mit Juli in Gelida

GELIDA
in weis nicht wo







Gelida
Fast hätte ich es vergessen. Ich war denn doch in so manchen Gegenden klettern. Hier in "Gelida" waren wir mit mehreren Autos unterwegs. Es war ein schöner Wintertag im Februar 2010. Im Moment habe ich gar nicht viel zu berichten. Manchmal geht man eben einfach nur ein wenig klettern um zu geniessen. Dann vergesse ich den Blog und beinahe auch die Kamara.

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Projekt MONJA la MONTSERRAT

projekt la monja

Im September 2009 scheiterte der 1. Versuch diese treue Dame zu besteigen.
An diesem Tag ging ich vor und verpasste den 2. Standplatz um einige Meter. Ich kam zu weit links vom Weg ab. Mir ging des Seil aus. Über den bewachsenen Kanal musste ich einen III°. Grad zurück klettern. Dort machte ich das Seil an einem kleinen Baum (Savina), wie sie typisch für "Montserrat" sind fest und liess den Kollegen nachsteigen. Das Seil verlockte sich jedoch und der Kollege wurde nervös. Er fing an zu fluchen und wir brachen das Unternehmen ab. Getrost können wir hier von einer kritischen Situation sprechen. Mehr will ich dazu nicht sagen.

Am 21. November 2009 kamen wir zu dritt zurück um die Nonne ein für alle mal glücklich zu machen. Zunächst sei gesagt, dass besagter Kollege die Kletterschuhe gar nicht erst anzog, weil er sie zuvor irgend wo im Wald liegen liess. Den Einstig, den einzigen V° machte Gerard, der den Standplatz, dank guter Instruktion auch direkt fand. Beim ersten mal ging bis hier ja auch alles glatt. Ich stieg nach. Dann kam der Abschnitt indem ich mich im September verzettelt hatte. Doch diesmal kam ich auf den Punkt genau raus. Ich liess Gerard nachsteigen. Das Seil blieb glatt. Er machte dann die dritte Länge, bis an den Hals der Dame.
Jetzt hat man zwei Möglichkeiten bis ganz nach oben zu kommen. Die erste Möglichkeit kam für uns nicht in Betracht wir hatten nicht die Mittel (A1) um den direkten Weg zu gehen. Uns fehlte die Leiter. So blieb mir nur die zwei Möglichkeit. So ging ich über die rechte Schulter bis zum Buckel der "Monja". Von hier aus klettert man über das Ohr die "Via Normal". Gerard ging voraus. Ich ging nach. Alles war perfekt.
Ich hab leider kein Foto von der Eisenfabrik die uns zum Rappeln diente. Das muss man gesehen haben. Es sieht da oben aus wie auf einem Schrottplatz für Metalle. Das ganze funktioniert aber noch ganz gut. Irgend wer sollte mal ein wenig in die Tasche greifen und das Teil erneuern.
Zum Schluss will ich noch erwähnt haben dass sich das Seil an einem der zwei Bäume verhakte. (Standplatz auf dem Buckel der "Monja") Wir brauchten einen zweiten Anlauf um über die "Via Normal" abzuseilen. Ob ein 60 Meter Seil reicht um von oben zu rappeln, bleibt unerprobt. Im dunkeln traten wir den Heimweg an.


"La Monja" Via Goma2
foto
resenya
resenya
resenya

Material:
  1. Für meinen Geschmack währe es besser gewesen die Flanke über die Schulter mit einem Friend Nr.1 oder Nr.2 zwischen zu sichern.
  2. In Montserrat findet man wenige Rappel unter 30 Meter. In diesem Fall reicht jedoch ein 60 Meter Einfachseil. Besser ist es mit zwei 50 Meterr (min.) Halbseilen zu klettern.
  3. Nicht mehr als 10 Express für die Längen
  4. Zwei Standpätze mit 120 cm Schlinge
  5. En paar Schlingen extra

Can jorba MONTSERRAT süd

MONTSERRAT
CAN JORBA
MIt PEP nach Can Jorba

TIC,TAC,TOE ist ein Spiel für zwei bei dem, ein Spieler Kreuze und der Andere Kreise macht. Gewinner ist der Spieler, der auf einem Feld von neun Kästchen, zuerst drei in einer Reihe (vertikal horizontal oder diagonal) angeordnet hat.


Für einen Tag ging ich mit Pep dem Sportkletterkönig nach "Can Jorba" in Montserrat. Wir nahmen dem Bus in "Barcelona" der in Richtung "El Bruc" fährt und stiegen In "El Bruc Residencial" aus. Pep hatte sich zuvor ein Buch gekauft in dem die ganze Südflanke dokumentiert ist. Er war auch schon mal dort. Und so fanden wir gleich die Zone in der wir am 19.10.2010 klettern waren. Pep ist ein angenehmer und ruhige Knochen. Er macht was er sagt und nimmt den Mund nie zu voll. Ich hingegen machte viel Lärm um meiner Solo Kletterabsichten. Schnell verging mir das Prahlen. In den fünf Routen die wir gingen war nicht eine mit Schwierigkeitsgrad V dabei. Insgesamt 130 Meter, 6a/6a+/6b sollte ich an jenem Tag absolvieren. Dabei gingen wir eine Route über 35 Meter. Es war die letzte an diesem Tag. Das Problem war nur dass ich vorher nicht die ganze Route sah. Ich war schon ein wenig müde und hatte mich auf 20 Meter eingestellt. Den Einstig (6c+) bin ich dann galant umgangen. Ich nahm die einfachere Variante einer Route die Links liegt. Danach kommen ein paar Meter "normales" klettern. Und dann sieht man den Rest der Route. Der Rest entwickelt sich rasch zu einer Vertikalen. Ich hätte heulen können.
Am Tag danach soll man den Körper schonen und ihm geben was er bracht. Diesem Ratschlag will ich folgen und es ihm gleich tun.
bis denne eure Bergziege.



Montag, 18. Oktober 2010

Projekt SACA GRAN la MONTSERRAT

AGULLES SACA GRAN
MAPPE

FOTO

K PU

Resenya

Resenya

Resenya

Resenya

Resenya

Resenya

Sonntag, 17. Oktober 2010

Projekt GORROS MONTSERRAT


Übersicht
Ich war schon mal hier um mein Forschungen vor an zu treiben. Ich kletterte ein wenig solo im "Pistaxo" und faste den Entschluss hier Alleingänge zu machen. Bis heute kam ich jedoch nicht dazu. Die "Gorros" werden an schönen Wochenendtagen gut besucht und man muss Warteschlangen hinnehmen. Weshalb ich wohl an einem Wochentag kommen würde.


Die Zone der "Gorros"


Gorros


Gorra fregi


Gorra fregi


Gorra fregi


Gorra fregi


Magdalena superior


Magdalena superior


Magdalena superior


Miranda de la Magdalena


Miranda de la Magdalena


Ullal de la Magdalena


Magdalena inferior


Magdalena inferior


Gorra marinera


Gorra Marinera


Pistaxo