KLETTERMAX

Lehrgangsbericht eines Kletterschülers:
Über Erfahrungen und Sensationen beim Bergsteigen.

Montag, 25. Oktober 2010

Girona Llafranc
el Pinell

Noch so ein Ort wo man irgend wie nur einmal hinkommt. In "Girona" war ich mit Arnault und Raúl. 
Es war wie damals als ich noch Schlagzeug spielte. Ich kam erst in Fahrt als die Anderen nach Hause wollten. Hier sind wir gerade mal 3 kurze Routen geklettert (1./5./6.), die zudem nicht mal richtig schwierig waren. Ich saß mehr im Auto als in der Wand. Dann ist mir noch der Kalksack ins Wassser gefallen.

dann war da noch

SOLIUS
Els fills de...
http://www.filmut.com/solius/index2.html









Da war doch noch was. Irgend wann Im August 2010 war ich mit Jordi in "Solius". Das ist ein Typ aus dem Kletterladen "DOM" in Mataró. Den Laden teilen sie sich zu zweit. Beide heissen Jordi. Sie sind sehr nett. Sie haben mir, weil ich keine Kohle hatte ein Seil zum Klettern geliehen. Der immer in schwarz gekleidete Jordi ist Eiskletterer und währe beinahe erfroren. Er wollte unbedingt in einer Gegend Eis-klettern, die nur alle paar Jahre ideale Bedingungen bietet. Das Resultat waren drei Tage Krankenhaus. Schön dass es ihm besser geht.

In "Solius" habe ich nun wirklich keine Fotos gemacht. Diese Sandsteine gefallen mir auch nicht. Abgelutschtes rundes Zeug das.

Wie gesagt mir gefällt die Gesteinsart nicht besonders. Am 4. November 2010 fuhren wir wieder hin. Dieses mal waren wir zu dritt. Uns begleitete Gerard. Er ist ein 24 jähriger, sportlicher Typ aus Mataró. Wie ich ist er zur Zeit arbeitslos. (Macht ja nix.) Das ist ja nicht unbedingt ein schlechter Charakter (lacht...). Es klettert seit 4 Jahren wie er sagt, und kletterte das selbe Niveau das ich kletterte. Er war wie ich dabei den VI° zu festigen.
Ich hatte mein manipuliertes Gri-gri dabei und eröffnete mir meinen ersten Soloritt in "Solius".  Ich hatte ein kleines Problem zu lösen. Alles ging gut. Alle Zeiger standen auf Spass. Wieder erwarten gefiel mir die Gesteinsart an diesem Tag. Der sandige Fels hat eine enorme Haftung. Dafür aber weniger gute Kanten um sicher zu greifen. Diese Felsart muss mit einer enormen Beinarbeit geklettert werden. Man braucht eine gute Fußstellung. Ich brauchte wohl meine Gewöhnungsphase. Danach kletterten wir zu dritt eine Route nach der anderen.

mit Juli in Gelida

GELIDA
in weis nicht wo







Gelida
Fast hätte ich es vergessen. Ich war denn doch in so manchen Gegenden klettern. Hier in "Gelida" waren wir mit mehreren Autos unterwegs. Es war ein schöner Wintertag im Februar 2010. Im Moment habe ich gar nicht viel zu berichten. Manchmal geht man eben einfach nur ein wenig klettern um zu geniessen. Dann vergesse ich den Blog und beinahe auch die Kamara.