KLETTERMAX
Lehrgangsbericht eines Kletterschülers:
Über Erfahrungen und Sensationen beim Bergsteigen.
Montag, 21. März 2011
Samstag, 19. März 2011
diagonale Welt
MONTSERRAT
El Arbret
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| El Arbret Agulles Montserrat |
Es kam die Zeit. Viele Projekte hatte ich verschoben. Einen Alleingang hatte ich verpatzt weil ich die "Saca Gran" nicht fand. Und am 18. März 2011 war es so weit. Ich machte mich wieder auf den Weg um den "Arbret" in Agulles Montserrat im Alleingang zu besteigen. Die Route ist eine klassische VI°Route, die mir aufgrund von Erfahrungen die ich im letzten Jahr sammeln durfte, ohne athletischen Anspruch, einfach erschien. Einer Sage nach hatten die Pioniere bei der Erstbesteigung ihr Seil am Fuss des "Arbret" liegen lassen, so dass sie nicht nur rauf kletterten, sondern auch wieder runter klettern mussten. Bei einer Inspektion sah ich einige zementierte Haken die mir zudem die Möglichkeit gaben das Projekt an jeder Stelle abbrechen zu können. Ich habe ein Seil von 60 Metern mit. Das reicht bei der klassischen Kletterei nicht immer aus. Normaler weise nimmt man zwei 60 Meter Halbseile mit. Ich sichere mich aber mit dem Grigri ab. Und das geht nur mit einem Einfachseil ab 10 Milimetern.
Samstag, 5. März 2011
LA NANA/EL MORRO PLA
MONTSERRAT
la Nana/el Morro Pla
Am Sammstag dem 5 März sind Antonio, Miguel und ich wieder zusammen nach Montserrat gefahren. Es war kalt. Es war so kalt wie damals bei der Begehung des Sertrill. Es war so saukalt dass ich meine Finger nicht richtig warm bekam. Als wir die "Nana" rauf kletterten war es noch früh am Tag. Ich hatte kaum Gefühl in den Fingern und so meine Probleme mit Seil und Karabiner.
Danach gingen wir dem "Morro Pla" rauf. Uns schien zur Linderung ein wenig die Sonne. Wenn sie denn einmal scheint wärmt sie gleich. Dann ist alles halb so wild.
Danach gingen wir dem "Morro Pla" rauf. Uns schien zur Linderung ein wenig die Sonne. Wenn sie denn einmal scheint wärmt sie gleich. Dann ist alles halb so wild.
Standplatzzerstörung oder Paraboltvandalismus:
Man sieht es in Montserrat immer wieder, das einige hocherleuchtete Klettermeister, sich an den Sicherheitseinrichtungen vergehen; Wie in einer Route des "Morro Pla". Die alten Eisen, die den Standplatz sichern sehen aus als wollten sie bald her aus fallen. Bei der Renovierung der Route wurde auch der Standplatz mit renoviert und so mit neun Haken gesichert. Die sind aber abgeschlagen worden. Mir gefällt das nicht. Uns störte es nicht. Wir schlugen zwei zusätzliche Felshaken ein und benutzten einen Friend, verbanden das ganze mit einem Parabolt weiter oben und gut war die Sache.
Es ist nicht so das wir in Schwierigkeiten gerieten. Es gefällt einfach nicht.
Dienstag, 1. März 2011
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