Ich komme aus Dortmund in Deutschland und wusste noch nicht dass ich einmal von der Klettersucht befallen würde. Meine Kinderjahre verliefen irgendwie anders. Mit fast 40 Jahren lernte ich auf "Ibiza" meinen Freund José aus Malaga kennen. In der dortigen Altstadt ("Dalt Vila") und den dort typischen Häusern aus Naturstein, lernte ich mich in einer vertikalen Wand zu halten und zu bewegen, bis mich José auf eine Tour nach "Atlantis" mit nahm. In den folgenden Jahren kletterten wir ein wenig durch Ibiza. Ich nahm meine ersten 6a´s (franz. Skala) und dabei blieb es eine Weile. In Wirklichkeit aber blieb ich bei 5+ hängen und kam nicht weiter. Aus verschiedenen Gründen musste ich eine Zwangspause akzeptieren. Wir hatten nicht mehr die Möglichkeit zusammen zu klettern und ich kannte sonst niemanden. Das Solo-klettern kam mir noch nicht in den Sinn.
Ich ging 2009 dann nach "Mataró" in "Barcelona" wo ich heute lebe. Seit August 2009 klettere ich wieder. Schnell habe ich meine Grundausrüstung kompletiert (Schuhe, Gurt, Standplatzschlaufe, Selbstsicherung, Kalksack, Stirnlampe (Nachts ist es dunkel), Absicherungsgerät und die Karabiner kaufte ich mir. Es fehlte noch unbedingt der Helm. Denn was jetzt noch kommt ist weit lustiger als 15 meter-sport-routen zu klettern. "Montserrat" ist angesagt. Das katalanische Bergmassiv in dem man auf den Geschmack des klassischen klettern´s kommt.
Mein Blog will ich als Lehrgangsbericht eines Anfängers verstanden wissen. Und einiges wird dem Profi komisch erscheinen da ich die deutschen, technischen Bezeichnungen der Klettersprache nicht erlerne. Da ich in Spanien bin klettere ich logischer Weise auf spanisch.
Denn noch viel spass beim lesen und Hals- und Beinbruch.
Eure Kletterziege KLETTERMAX.
P.S. Den Leuten die die Übersetzungsmaschine benutzen muss ich mein bedauern aussprechen, denn diese Programme übersetzen so wie sie es verstehen. Und können so ein Lachen oder auch ein Weinen beim Leser anderer Muttersprachen provozieren.
Ich ging 2009 dann nach "Mataró" in "Barcelona" wo ich heute lebe. Seit August 2009 klettere ich wieder. Schnell habe ich meine Grundausrüstung kompletiert (Schuhe, Gurt, Standplatzschlaufe, Selbstsicherung, Kalksack, Stirnlampe (Nachts ist es dunkel), Absicherungsgerät und die Karabiner kaufte ich mir. Es fehlte noch unbedingt der Helm. Denn was jetzt noch kommt ist weit lustiger als 15 meter-sport-routen zu klettern. "Montserrat" ist angesagt. Das katalanische Bergmassiv in dem man auf den Geschmack des klassischen klettern´s kommt.
Mein Blog will ich als Lehrgangsbericht eines Anfängers verstanden wissen. Und einiges wird dem Profi komisch erscheinen da ich die deutschen, technischen Bezeichnungen der Klettersprache nicht erlerne. Da ich in Spanien bin klettere ich logischer Weise auf spanisch.
Denn noch viel spass beim lesen und Hals- und Beinbruch.
Eure Kletterziege KLETTERMAX.
P.S. Den Leuten die die Übersetzungsmaschine benutzen muss ich mein bedauern aussprechen, denn diese Programme übersetzen so wie sie es verstehen. Und können so ein Lachen oder auch ein Weinen beim Leser anderer Muttersprachen provozieren.
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